Loretta Stats
ZurückLoretta Stats
- Malerei
- Zeichnung
- Objektkunst
Eine Analyse der Ordnung der Dinge, in einer veränderten Perspektive dargestellt, mit Blickpunkt auf bisher nicht beachtete Elemente; keine Zeitaufnahmen, sondern die Aufforderung zur Zeitnahme, um sich mit dem Werk auseinander zu setzen.
Termine
Wann?
17.10.
- 10:00 - 18:00 Uhr
Wo?
- Loretta Stats
- 2802 Hochwolkersdorf
- Wiener Neustadt
- Niederösterreich
Kontakt
Loretta Stats entwickelt in ihren Bildern ein ganz vielschichtiges System an kalkulierten Trugbildern und Irrealitäten, und stellt anstelle des authentisch empfundenen Bildes eine in Stücke zerschnittene und fremd zusammen gesetzte Metarealität.
Der Anblick der Bilder erweckt das Gefühl dass sich Stats zunehmend eine Freiheit nimmt, als Erfinderin einer eigenen Welt zu agieren. Die Bilder kippen in eine eigenständige, autonome Bildwirklichkeit.
Die Sujets werden mit einer relativ klar zu lesenden Matrix überlagert, mit einem gemalten Raster, der ebenso wie die darunter liegenden Darstellungen – die ihrem Fundus aus Fotografien und Snapshots entnommen sind – auf die Künstlichkeit, auf das Artifizielle einer virtuell geprägten Welt verweisen. Ein künstlich generiertes System wird widerlegt. Das Augenscheinliche, die Alltagsszenen verlieren unter dieser Matrix an Wahrheitsgehalt, an Realem. Mit dieser Matrix treibt sie die Aussage dass sie unsere Alltagswelt lediglich vermittelt – fremdvermittelt – und das auf eine eigentlich einsame Spitze. Und doch sind die Bilder ein Einspruch dagegen, denn sie bedient sich der Malerei und ihren Möglichkeiten, um das vorgegebene Bild individuell zu verändern und zu variieren.
Sie macht ganz einfach das omnipräsente, fremdbestimmte Leben zum Thema, und vermag dies auch sehr lustvoll aufzubereiten. (Dr.in Ingried Brugger, Kunstforum Wien)
Der Anblick der Bilder erweckt das Gefühl dass sich Stats zunehmend eine Freiheit nimmt, als Erfinderin einer eigenen Welt zu agieren. Die Bilder kippen in eine eigenständige, autonome Bildwirklichkeit.
Die Sujets werden mit einer relativ klar zu lesenden Matrix überlagert, mit einem gemalten Raster, der ebenso wie die darunter liegenden Darstellungen – die ihrem Fundus aus Fotografien und Snapshots entnommen sind – auf die Künstlichkeit, auf das Artifizielle einer virtuell geprägten Welt verweisen. Ein künstlich generiertes System wird widerlegt. Das Augenscheinliche, die Alltagsszenen verlieren unter dieser Matrix an Wahrheitsgehalt, an Realem. Mit dieser Matrix treibt sie die Aussage dass sie unsere Alltagswelt lediglich vermittelt – fremdvermittelt – und das auf eine eigentlich einsame Spitze. Und doch sind die Bilder ein Einspruch dagegen, denn sie bedient sich der Malerei und ihren Möglichkeiten, um das vorgegebene Bild individuell zu verändern und zu variieren.
Sie macht ganz einfach das omnipräsente, fremdbestimmte Leben zum Thema, und vermag dies auch sehr lustvoll aufzubereiten. (Dr.in Ingried Brugger, Kunstforum Wien)
Was wird geboten?
- Malerei
- Zeichnung
- Objektkunst




