Andrea Trabitsch
ZurückAndrea Trabitsch
- Malerei
- Objektkunst
Gebrannter Ton und Wachs auf Papier
Keramikobjekte von Gudrun Kainz und Batikarbeiten von Andrea Trabitsch
Keramikobjekte von Gudrun Kainz und Batikarbeiten von Andrea Trabitsch
Termine
Wann?
17.10.
- 14:00 - 19:00 Uhr
18.10.
- 14:00 - 18:00 Uhr
Wo?
- Andrea Trabitsch
- 2640 Gloggnitz
- Neunkirchen
- Niederösterreich
Gruppentermine
Gebrannter Ton und Wachs auf Papier - Keramikobjekte von Gudrun Kainz und Batikarbeiten von Andrea TrabitschWann?
17.10.
- 14:00 - 19:00 Uhr
18.10.
- 14:00 - 18:00 Uhr
Wo?
- Gebrannter Ton und Wachs auf Papier - Keramikobjekte von Gudrun Kainz und Batikarbeiten von Andrea Trabitsch
- 2640 Gloggnitz
- Neunkirchen
- Niederösterreich
Andrea Trabitsch
malt seit mehr als 30 Jahren mit Wachs und Farbe auf vielerlei Arten von Papier, bevorzugt auf China- und Japanpapier.
Die Batiktechnik schätzt sie wegen ihrer Unberechenbarkeit. Obwohl ihre Bilder geplant und durchdacht entstehen, kommt während des Entstehungsprozesses noch etwas hinzu, auf das sie keinen Einfluss zu haben scheint und, wenn das Wachs wieder vom Papier entfernt wurde, sie immer wieder überrascht.
Ihre Bilder entstehen in gegenständlicher sowie in abstrakter Malweise. Fotografie und Ornamentkunst stellen für sie einen wichtigen Referenzrahmen dar und bisweilen kommentiert sie in ihren Bildserien drängende Fragen unserer Zeit.
Gudrun Kainz´
Objekte aus Keramik und Draht verwenden Urmotive wie Boot, Gefäß oder Samenarten. Die Ansatzpunkte: Bewegung, Wasser und Lebensformen, werden zu Kompositionen äußerlicher Schlichtheit und tastbarer Sinnlichkeit. Die Zartheit der Körper kann Lebendigkeit oder Momentwahrnehmung ausdrücken, ähnlich einem musikalischen Fluss und einem isolierten Klang. Dennoch beschränken sich ihre Materialien auf Urelemente: Erde, Metall und Feuer.
Ausstellungen und Arbeitsaufenthalte führten die Künstlerin Gudrun Kainz u. a. nach England, Italien, Frankreich, Portugal und Uganda.
malt seit mehr als 30 Jahren mit Wachs und Farbe auf vielerlei Arten von Papier, bevorzugt auf China- und Japanpapier.
Die Batiktechnik schätzt sie wegen ihrer Unberechenbarkeit. Obwohl ihre Bilder geplant und durchdacht entstehen, kommt während des Entstehungsprozesses noch etwas hinzu, auf das sie keinen Einfluss zu haben scheint und, wenn das Wachs wieder vom Papier entfernt wurde, sie immer wieder überrascht.
Ihre Bilder entstehen in gegenständlicher sowie in abstrakter Malweise. Fotografie und Ornamentkunst stellen für sie einen wichtigen Referenzrahmen dar und bisweilen kommentiert sie in ihren Bildserien drängende Fragen unserer Zeit.
Gudrun Kainz´
Objekte aus Keramik und Draht verwenden Urmotive wie Boot, Gefäß oder Samenarten. Die Ansatzpunkte: Bewegung, Wasser und Lebensformen, werden zu Kompositionen äußerlicher Schlichtheit und tastbarer Sinnlichkeit. Die Zartheit der Körper kann Lebendigkeit oder Momentwahrnehmung ausdrücken, ähnlich einem musikalischen Fluss und einem isolierten Klang. Dennoch beschränken sich ihre Materialien auf Urelemente: Erde, Metall und Feuer.
Ausstellungen und Arbeitsaufenthalte führten die Künstlerin Gudrun Kainz u. a. nach England, Italien, Frankreich, Portugal und Uganda.
Was wird geboten?
- Malerei
- Objektkunst




