Iris Koschier
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- Malerei
Meine Kunst ist abstrakte Mixed-Media-Malerei auf großen Leinwänden intuitiv, vielschichtig und emotional. Durch Materialien und Strukturen entstehen kraftvolle Werke mit Tiefe und Ausdruck.
Handgedruckte Muster, eigenhändig illustrierte Alltagsobjekte, großformatige abstrakte Körperbilder und stille Tierportraits in Tusche und Blattgold – vier Positionen, die alle auf ihre Art fragen: Was entsteht, wenn Hände etwas festhalten wollen?
Gruppentermine
Zwischen den HändenWann?
17.10.
- 10:00 - 18:00 Uhr
18.10.
- 10:00 - 17:00 Uhr
Wo?
- Zwischen den Händen
- 2100 Korneuburg
- Korneuburg
- Niederösterreich
Kontakt
Meine Kunst ist abstrakte Malerei auf großformatigen Leinwänden, geschaffen mit Mixed Media ,ein Zusammenspiel aus Farbe, Struktur und Emotion. Jedes Werk entsteht intuitiv, im Dialog mit dem Material und dem Moment. Der kreative Prozess ist offen, spontan und experimentell. Ich arbeite mit verschiedenen Medien wie Acrylfarben, Kreiden, Pigmenten, Papieren, Texturen und anderen Materialien, die ich Schicht für Schicht auftrage. So entstehen komplexe Oberflächen, die Tiefe, Bewegung und Veränderung sichtbar machen.
Die große Fläche der Leinwände erlaubt mir körperlich zu arbeiten mit ausladenden Gesten, aber auch mit präzisen Details. Dieser körperliche Zugang ist Teil des Prozesses: Malen wird zu einer direkten Form des Ausdrucks der Emotionen, innere Zustände und Gedanken die fließend in Form und Farbe übersetzt werden.
Meine Werke laden zum Eintauchen ein. Es geht nicht um das Abbilden einer konkreten Realität, sondern um das Erleben von Atmosphäre, Energie und Gefühl. Jede Arbeit lässt Raum für individuelle Interpretationen und der Betrachter ist eingeladen, eigene Geschichten, Assoziationen oder Stimmungen darin zu entdecken. Die Abstraktion ermöglicht Offenheit, sie lässt Fragen zu, ohne sie endgültig zu beantworten.
In meiner künstlerischen Arbeit geht es um Transformation, um das Sichtbarmachen meiner innerer Prozesse, um Spuren, Brüche und Verbindungen. Es ist ein ständiges Forschen nach Balance zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Kontrolle und Loslassen. Jedes Bild ist ein Ergebnis dieses Dialogs – roh, ehrlich, lebendig.
Die große Fläche der Leinwände erlaubt mir körperlich zu arbeiten mit ausladenden Gesten, aber auch mit präzisen Details. Dieser körperliche Zugang ist Teil des Prozesses: Malen wird zu einer direkten Form des Ausdrucks der Emotionen, innere Zustände und Gedanken die fließend in Form und Farbe übersetzt werden.
Meine Werke laden zum Eintauchen ein. Es geht nicht um das Abbilden einer konkreten Realität, sondern um das Erleben von Atmosphäre, Energie und Gefühl. Jede Arbeit lässt Raum für individuelle Interpretationen und der Betrachter ist eingeladen, eigene Geschichten, Assoziationen oder Stimmungen darin zu entdecken. Die Abstraktion ermöglicht Offenheit, sie lässt Fragen zu, ohne sie endgültig zu beantworten.
In meiner künstlerischen Arbeit geht es um Transformation, um das Sichtbarmachen meiner innerer Prozesse, um Spuren, Brüche und Verbindungen. Es ist ein ständiges Forschen nach Balance zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Kontrolle und Loslassen. Jedes Bild ist ein Ergebnis dieses Dialogs – roh, ehrlich, lebendig.
Zwischen den Händen
„Zwischen den Händen" – Gruppenausstellung zum Tag des offenen Ateliers 2026 in Niederösterreich
Vier Künstlerinnen. Vier Handschriften. Eine gemeinsame Überzeugung: dass Kunst etwas berühren soll – im wörtlichsten Sinne.
Karoline Baumgartner arbeitet mit dem ältesten Druckmedium der Welt: dem Linoldruck. Auf Tischläufer, Taschen, Postkarten und mehr überträgt sie Muster, die gleichzeitig rhythmisch und lebendig wirken – warme Töne, starke Kontraste, ein feines Gespür für die Spannung zwischen Ordnung und Verspieltheit. Ihre Werke sind alltagstauglich und dabei unverkennbar: Objekte, die man benutzen und trotzdem nicht weglegen möchte.
Magdalena Mantler bringt ihre illustrative Welt in den Dingen des Alltags unter. Pins, Halsketten, Armbänder, Notizbücher, Grußkarten – alles von ihr selbst illustriert, alles handgemacht. Ihre Arbeiten haben eine zarte Eigenheit, eine Sprache, die man sofort erkennt, ohne sie benennen zu können. Es sind kleine Kunstwerke, die man in die Tasche steckt, um den Lieblingsmenschen zu verschenken – oder um sich selbst eine Freude zu machen.
Iris Koschier bewegt sich in einem anderen Maßstab: Ihre großflächigen Leinwände atmen. In schwungvollen Kohlelinien beschwört sie archetypische Frauenfiguren herauf – Maiden, Mother, Crone – Körper, die nicht Individuen darstellen, sondern Zustände. Weiblichkeit als Urform. Ihre Darstellungen sind abstrakt und dennoch unmittelbar körperlich: Man spürt die Bewegung, mit der die Linie gesetzt wurde.
Natalie Bayer-Neumann widmet sich mit ihrem Projekt Vanillery Garden dem stillen Ehren von Tieren. In japanischer Tusche, in Schwarz-Weiß mit Blattgold, entstehen Portraits geliebter Haustiere – inspiriert von der Zen-Ästhetik des Mu: Leere als Tiefe, Stille als Aussage. Viele dieser Bilder werden zum Begleiter in der Trauer um ein verstorbenes Tier. Sie sind kein Ersatz – aber ein Ort der Erinnerung, der bleibt.
„Zwischen den Händen" versammelt vier künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch aus derselben Quelle schöpfen: dem Glauben daran, dass Handarbeit Bedeutung trägt. Dass das, was man mit den Händen macht, etwas von einem selbst hinterlässt. Und dass Kunst dann am stärksten ist, wenn man spürt, dass ein Mensch sie gemacht hat.
Vier Künstlerinnen. Vier Handschriften. Eine gemeinsame Überzeugung: dass Kunst etwas berühren soll – im wörtlichsten Sinne.
Karoline Baumgartner arbeitet mit dem ältesten Druckmedium der Welt: dem Linoldruck. Auf Tischläufer, Taschen, Postkarten und mehr überträgt sie Muster, die gleichzeitig rhythmisch und lebendig wirken – warme Töne, starke Kontraste, ein feines Gespür für die Spannung zwischen Ordnung und Verspieltheit. Ihre Werke sind alltagstauglich und dabei unverkennbar: Objekte, die man benutzen und trotzdem nicht weglegen möchte.
Magdalena Mantler bringt ihre illustrative Welt in den Dingen des Alltags unter. Pins, Halsketten, Armbänder, Notizbücher, Grußkarten – alles von ihr selbst illustriert, alles handgemacht. Ihre Arbeiten haben eine zarte Eigenheit, eine Sprache, die man sofort erkennt, ohne sie benennen zu können. Es sind kleine Kunstwerke, die man in die Tasche steckt, um den Lieblingsmenschen zu verschenken – oder um sich selbst eine Freude zu machen.
Iris Koschier bewegt sich in einem anderen Maßstab: Ihre großflächigen Leinwände atmen. In schwungvollen Kohlelinien beschwört sie archetypische Frauenfiguren herauf – Maiden, Mother, Crone – Körper, die nicht Individuen darstellen, sondern Zustände. Weiblichkeit als Urform. Ihre Darstellungen sind abstrakt und dennoch unmittelbar körperlich: Man spürt die Bewegung, mit der die Linie gesetzt wurde.
Natalie Bayer-Neumann widmet sich mit ihrem Projekt Vanillery Garden dem stillen Ehren von Tieren. In japanischer Tusche, in Schwarz-Weiß mit Blattgold, entstehen Portraits geliebter Haustiere – inspiriert von der Zen-Ästhetik des Mu: Leere als Tiefe, Stille als Aussage. Viele dieser Bilder werden zum Begleiter in der Trauer um ein verstorbenes Tier. Sie sind kein Ersatz – aber ein Ort der Erinnerung, der bleibt.
„Zwischen den Händen" versammelt vier künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch aus derselben Quelle schöpfen: dem Glauben daran, dass Handarbeit Bedeutung trägt. Dass das, was man mit den Händen macht, etwas von einem selbst hinterlässt. Und dass Kunst dann am stärksten ist, wenn man spürt, dass ein Mensch sie gemacht hat.
Was wird geboten?
- Malerei




