Helmut Szlezak
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- Malerei
Galerieneueröffnung DieWegscheid mit der Ausstellung "Crossover" von Helmut Szlezak
Termine
Wann?
18.10.
- 11:00 - 17:00 Uhr
19.10.
- 11:00 - 17:00 Uhr
Wo?
- Helmut Szlezak
- 3500 Krems
- Krems
- Niederösterreich
Am 17. Oktober wird im Herzen der Kremser Altstadt eine neue Galerie – DieWegscheid - eröffnet. An der Kreuzung Wegscheid/Untere Landstraße befindet sich das historische Haus zu den vier Jahreszeiten, in dem ab Herbst 2025 exklusive Ausstellungen von namhaften österreichischen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt werden. DieWegscheid wird ein kulturelles Zentrum sein, das Kreativität, Inspiration und professionelle Exzellenz miteinander verbindet.
Es mag ein Zufall sein, dass der Titel der 1. Ausstellung, die der Zöbinger Künstler Helmut Szlezak bestreitet, „Crossover“ lautet. Vom Zufall getragen und „crossover“ gewebt sind Szlezaks Bilder.
„Als visuelles Bildvokabular im kollektiven Gedächtnis verankert und als legitimes Ideenreservoir jederzeit zur Verfügung stehend nützt Szlezak Versatzstücke aus Kubismus, Futurismus, Expressionismus und Surrealismus zur Entwicklung seiner einzigartigen Bildwelten, in denen kubische Dekonstruktion, Rhythmus und Bewegung, der persönliche Pinselstrich und surreale Szenen eine Einheit bilden“ (Hartwig Knack).
Szlezak interessiert, was jenseits vordergründiger Absicht erscheint. Malerei ist für ihn ein Aufdecken, ein Sichtbarmachen dessen, was eigentlich schon da ist, aber vorläufig noch nicht wahrgenommen wird. Die Bilder laden ein, als Ganzes betrachtet zu werden. Gleichzeitig mögen sie dazu verführen, sich im Detail zu verlieren bzw. zu finden. Es gilt, die Spannung zwischen dem Ganzen und dem Detail zu erspüren.
Das eigene Sehen mit dem eigenen Denken zu verknüpfen – auch das ist Crossover.
Es mag ein Zufall sein, dass der Titel der 1. Ausstellung, die der Zöbinger Künstler Helmut Szlezak bestreitet, „Crossover“ lautet. Vom Zufall getragen und „crossover“ gewebt sind Szlezaks Bilder.
„Als visuelles Bildvokabular im kollektiven Gedächtnis verankert und als legitimes Ideenreservoir jederzeit zur Verfügung stehend nützt Szlezak Versatzstücke aus Kubismus, Futurismus, Expressionismus und Surrealismus zur Entwicklung seiner einzigartigen Bildwelten, in denen kubische Dekonstruktion, Rhythmus und Bewegung, der persönliche Pinselstrich und surreale Szenen eine Einheit bilden“ (Hartwig Knack).
Szlezak interessiert, was jenseits vordergründiger Absicht erscheint. Malerei ist für ihn ein Aufdecken, ein Sichtbarmachen dessen, was eigentlich schon da ist, aber vorläufig noch nicht wahrgenommen wird. Die Bilder laden ein, als Ganzes betrachtet zu werden. Gleichzeitig mögen sie dazu verführen, sich im Detail zu verlieren bzw. zu finden. Es gilt, die Spannung zwischen dem Ganzen und dem Detail zu erspüren.
Das eigene Sehen mit dem eigenen Denken zu verknüpfen – auch das ist Crossover.
Was wird geboten?
- Malerei
Zusatzprogramm
Vertonung von Bildwelten durch Soundkünstler Don Reetz; Tandemmalerei H.Szlezak/Evi Benesch




