die photographin Christine Binder Ruff
die photographin Christine Binder Ruff zeigt im Lichtdruck ausgeführte neue Fotografien in Kleinstauflage aus der Serie "Muster-Sprache der Natur" und führt durch die Lichtdruckwerkstatt.
Termine 2025
Wann?
18.10.2025
- 14:00 - 19:00 Uhr
19.10.2025
- 14:00 - 18:00 Uhr
Kontakt
Diese Informationen beziehen sich auf eine vergangene Veranstaltung.>
Erstmals werden neue Fotografien aus der Serie "Muster-Sprache der Natur" in der fast ausgestorbenen Technik des Lichtdrucks gezeigt.
Ich habe den Lichtdruck als Ausarbeitungstechnik gewählt, da dieser die vollendetste Drucktechnik unter den Edeldruckverfahren ist und verlustfreie Drucke erlaubt.
Gemeinsam mit dem Druckexperten Theodor Martini experimentiere ich seit einigen Jahren mit dieser schwierigen Drucktechnik, die nur mehr an wenigen Orten weltweit praktiziert wird. In einer der letzten Lichtdruckereien der Welt, Benrido in Kyoto, Japan durfte ich heuer einen Workshop besuchen und dem Experten Osamu Yamamoto über die Schulter schauen.
Der Lichtdruck hat sich parallel mit der Fotografie entwickelt und war eine erste Methode, um Fotografien zu vervielfältigen und originalgetreu abzudrucken. Diese Drucktechnik war das erste Druckverfahren, das industriell genutzt werden konnte.
Der Lichtdruck ist ein Flachdruckverfahren. Dabei wird von belichteter Gelatineschicht in Handarbeit direkt auf Papier gedruckt. Das Licht fungiert bei der Druckplattenherstellung hier ähnlich dem „Zeichenstift der Natur“, indem es das zu druckende Motiv in die Gelatineschicht härtend „einschreibt“.
Als „König der Reproduktionsverfahren“ kann dieses Verfahren echte Halbtöne erzeugen und kommt ohne künstlichem Raster aus.
Gemeinsam mit Theodor Martini führe ich durch die Werkstatt und erkläre die einzelnen Arbeitsschritte.
Ich habe den Lichtdruck als Ausarbeitungstechnik gewählt, da dieser die vollendetste Drucktechnik unter den Edeldruckverfahren ist und verlustfreie Drucke erlaubt.
Gemeinsam mit dem Druckexperten Theodor Martini experimentiere ich seit einigen Jahren mit dieser schwierigen Drucktechnik, die nur mehr an wenigen Orten weltweit praktiziert wird. In einer der letzten Lichtdruckereien der Welt, Benrido in Kyoto, Japan durfte ich heuer einen Workshop besuchen und dem Experten Osamu Yamamoto über die Schulter schauen.
Der Lichtdruck hat sich parallel mit der Fotografie entwickelt und war eine erste Methode, um Fotografien zu vervielfältigen und originalgetreu abzudrucken. Diese Drucktechnik war das erste Druckverfahren, das industriell genutzt werden konnte.
Der Lichtdruck ist ein Flachdruckverfahren. Dabei wird von belichteter Gelatineschicht in Handarbeit direkt auf Papier gedruckt. Das Licht fungiert bei der Druckplattenherstellung hier ähnlich dem „Zeichenstift der Natur“, indem es das zu druckende Motiv in die Gelatineschicht härtend „einschreibt“.
Als „König der Reproduktionsverfahren“ kann dieses Verfahren echte Halbtöne erzeugen und kommt ohne künstlichem Raster aus.
Gemeinsam mit Theodor Martini führe ich durch die Werkstatt und erkläre die einzelnen Arbeitsschritte.




