Waldviertel Tourismus, Matthias Streibl
In meiner Weberstube entstehen Taschen und Teppiche. Auf Nachhaltigkeit wird großer Wert gelegt, Alttextilien und Restposten finden Verwendung. Die einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt, das Weben darf ausprobiert werden.
Termine 2025
Wann?
18.10.2025
- 14:00 - 18:00 Uhr
19.10.2025
- 10:00 - 18:00 Uhr
Kontakt
Diese Informationen beziehen sich auf eine vergangene Veranstaltung.>
In meiner Weberstube entstehen Taschen und Teppiche. Auf Nachhaltigkeit wird großer Wert gelegt,
Alttextilien und Restposten werden gewaschen.
Um einen schönen, qualitativ hochwertigen Teppich zu erhalten ist es notwendig sämtliche bestehenden Nähte aus den Alttextilien zu entfernen und erst dann die Stoffstücke in Streifen zu schneiden. Beim Schneiden ist darauf zu achten, das unterschiedliche Stoffe auch unterschiedlich breit geschnitten werden, im gewebten Teppich sollten die einzelnen Stoffstreifen dann gleichmäßig dick stein, nicht beim Schneiden, dicker Stoff wird eher schmal geschnitten, dünner Stoff entsprechend breiter.
Stoffstreifen werden dann farblich sortiert.
Danach werden für jeden einzelnen Teppich die Stoffstreifen in der gewünschten Farbsortierung und Länge vorbereitet, indem Sie auf einem Brett aufgelegt werden. Erst wenn diese Vorsortierung meinen bzw. den Vorstellungen des Kunden entspricht werden die Stoffstreifen zusammengenäht, anschließend versäubert und gewebt.
Bei den Taschen werden hauptsächlich Woll- und Garnreste verarbeitet, bzw. auch gestrickte Pullover werden aufgetrennt und finden Verwendung.
Aus den Fäden wird eine Luftmaschenschnur gehäkelt und dann ebenfalls im Handwebstuhl gewebt. Anschließend erfolgt die Verarbeitung zu einer Tasche.
All dies können Sie unter sich vor Ort bei den Tagen des offenen Ateliers ansehen.
Gerne können Sie auch in die Rolle der Weberin oder des Webers schlüpfen und das Arbeiten mit Kette und Schuss ausprobieren. Kopf, Hände und Füße, erst wenn dieses Zusammenspiel gut funktioniert, geht es beim Weben vorwärts!
Alttextilien und Restposten werden gewaschen.
Um einen schönen, qualitativ hochwertigen Teppich zu erhalten ist es notwendig sämtliche bestehenden Nähte aus den Alttextilien zu entfernen und erst dann die Stoffstücke in Streifen zu schneiden. Beim Schneiden ist darauf zu achten, das unterschiedliche Stoffe auch unterschiedlich breit geschnitten werden, im gewebten Teppich sollten die einzelnen Stoffstreifen dann gleichmäßig dick stein, nicht beim Schneiden, dicker Stoff wird eher schmal geschnitten, dünner Stoff entsprechend breiter.
Stoffstreifen werden dann farblich sortiert.
Danach werden für jeden einzelnen Teppich die Stoffstreifen in der gewünschten Farbsortierung und Länge vorbereitet, indem Sie auf einem Brett aufgelegt werden. Erst wenn diese Vorsortierung meinen bzw. den Vorstellungen des Kunden entspricht werden die Stoffstreifen zusammengenäht, anschließend versäubert und gewebt.
Bei den Taschen werden hauptsächlich Woll- und Garnreste verarbeitet, bzw. auch gestrickte Pullover werden aufgetrennt und finden Verwendung.
Aus den Fäden wird eine Luftmaschenschnur gehäkelt und dann ebenfalls im Handwebstuhl gewebt. Anschließend erfolgt die Verarbeitung zu einer Tasche.
All dies können Sie unter sich vor Ort bei den Tagen des offenen Ateliers ansehen.
Gerne können Sie auch in die Rolle der Weberin oder des Webers schlüpfen und das Arbeiten mit Kette und Schuss ausprobieren. Kopf, Hände und Füße, erst wenn dieses Zusammenspiel gut funktioniert, geht es beim Weben vorwärts!
Zusatzprogramm
Verkostung regionaler Produkte aus meinem Regional Regal, dass für den Einkauf an beiden Tagen ebenfalls geöffnet ist.




