Christina Merl
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- Malerei
- Kunsthandwerk - Keramik
- Literatur/Text
Zarte Porzellanbroschen, mehrschichtige Leinwandkompositionen und jede Menge Poesie: Christina Merls Arbeiten verknüpfen sich zu visuell verdichteten Reflexionen über Identität, Beziehung und innere Landschaften. Dabei bleibt Raum für Interpretation.
Termine
Wann?
17.10.
- 10:00 - 16:00 Uhr
18.10.
- 11:00 - 17:00 Uhr
Wo?
- Christina Merl
- 2293 Marchegg
- Gänserndorf
- Niederösterreich
Kontakt
In einer Zeit, die von Beschleunigung und Reizüberflutung dominiert wird, öffnet Christina Merls Ausstellungskonzept einen Raum der Verlangsamung – einen Ort, an dem Wahrnehmung großgeschrieben und echte Begegnung möglich wird. Im Zentrum steht dabei der "Cosmic Garden": kein fertiges Werk, sondern ein lebendiger, wachsender, kunstvoller Erfahrungsraum. Herzstück dieses Gartens ist der "Cosmic Garden Calendar", ein interaktiver Kalender, der seit Jänner 2026 von Besucherinnen und Besuchern mitgestaltet wird. Dieser Kalender hört ganz genau hin, sammelt Eindrücke, Gedanken und Stimmungen, webt sie zu einer fortlaufenden Erzählung aus Poesie, Farben und Empfindungen. Nature-Writing-Impulse regen dazu an, die eigene Wahrnehmung visuell und sprachlich zu erkunden – nicht als perfekte Geschichte, sondern als achtsame Annäherung an das, was uns bewegt und umgibt. Wer sich beteiligt, wird Teil dieses Gartens, Teil eines kollektiven Erzählens.
Christina Merls Kunstwerke – handgefertigte, bemalte Porzellanobjekte, Leinwandarbeiten und Zeichnungen auf Stoff – stehen in engem Dialog mit dem Erzähl-Prozess. Es handelt sich nicht um abgeschlossene Bilder, sondern um poetische innere Landschaften, die spiegeln, was um uns herum geschieht: das Fließen von Eindrücken, das Verdichten von Momenten, das leise Entstehen von Bedeutung. Formen wachsen organisch, Schichten erinnern an sedimentierte Zeit – als würde äußere Natur in innere Erfahrung übergehen. So entsteht ein Wechselspiel: Der Cosmic Garden Kalender sammelt Stimmen, die Kunst antwortet in Form von Linien, Oberflächen, Worten. Die diesjährige Ausstellung verwandelt sich in einen Resonanzraum, in dem individuelles Erleben und künstlerischer Ausdruck ineinander übergehen. Die Besucherinnen und Besucher sind hier nicht nur Betrachtende, sondern Mitgestaltende, Teil eines offenen Kreislaufs von Wahrnehmung und Ausdruck.
Der Cosmic Garden ist zugleich ein Ort der Regeneration. Er lädt ein, langsamer zu werden, genauer hinzusehen, sich einzuschwingen auf Rhythmen, die im Alltag oft ungehört bleiben. Zwischen Sprache, Material und Raum entfaltet sich eine stille, poetische Bewegung – ein Garten aus Eindrücken, Stimmen und Formen. Wer diesen Garten betritt, entdeckt nicht nur Kunst, sondern eine andere Art des Seins: ein achtsames Verweilen, ein Lauschen und ein kontinuierliches Werden im gemeinsamen Raum.
Christina Merls Kunstwerke – handgefertigte, bemalte Porzellanobjekte, Leinwandarbeiten und Zeichnungen auf Stoff – stehen in engem Dialog mit dem Erzähl-Prozess. Es handelt sich nicht um abgeschlossene Bilder, sondern um poetische innere Landschaften, die spiegeln, was um uns herum geschieht: das Fließen von Eindrücken, das Verdichten von Momenten, das leise Entstehen von Bedeutung. Formen wachsen organisch, Schichten erinnern an sedimentierte Zeit – als würde äußere Natur in innere Erfahrung übergehen. So entsteht ein Wechselspiel: Der Cosmic Garden Kalender sammelt Stimmen, die Kunst antwortet in Form von Linien, Oberflächen, Worten. Die diesjährige Ausstellung verwandelt sich in einen Resonanzraum, in dem individuelles Erleben und künstlerischer Ausdruck ineinander übergehen. Die Besucherinnen und Besucher sind hier nicht nur Betrachtende, sondern Mitgestaltende, Teil eines offenen Kreislaufs von Wahrnehmung und Ausdruck.
Der Cosmic Garden ist zugleich ein Ort der Regeneration. Er lädt ein, langsamer zu werden, genauer hinzusehen, sich einzuschwingen auf Rhythmen, die im Alltag oft ungehört bleiben. Zwischen Sprache, Material und Raum entfaltet sich eine stille, poetische Bewegung – ein Garten aus Eindrücken, Stimmen und Formen. Wer diesen Garten betritt, entdeckt nicht nur Kunst, sondern eine andere Art des Seins: ein achtsames Verweilen, ein Lauschen und ein kontinuierliches Werden im gemeinsamen Raum.
Was wird geboten?
- Malerei
- Kunsthandwerk - Keramik
- Literatur/Text
Zusatzprogramm
- Lesung
- Buchpräsentation
Partizipatives Einbringen von Besucher*innen im Rahmen des Cosmic Garden Calendar




