Fritz Gall
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- Skulptur
- Objektkunst
Nonseums-Chef Fritz Gall lädt in seine wunderliche Werkstatt. Herumschwingende Boings, schwindelerregende Mobiles, gnadenloser New-Nonsens, bewährte Indoor-Dodas, rappelvolle Bude, keine Grabesstimmung - man sieht sich.
Termine
Wann?
17.10.
- 13:00 - 18:00 Uhr
18.10.
- 13:00 - 18:00 Uhr
Wo?
- Fritz Gall
- 2171 Herrnbaumgarten
- Mistelbach
- Niederösterreich
Kontakt
Fritz Gall
(* 1957, Mistelbach)
“Das Nonseum bin ich.” (nochmal für Gallier: le Nonseüm, c’est moi). Und das ist wahr. Dieser verspielte Macher ist seit jeher unverwüstliche Triebfeder, Mastermind und Platzhirsch des Vereins. Er denkt von Natur aus so quer, dass er in kein Beet passt und von Zeit zu Zeit jemanden pflanzen muss. Schrullig, schrullig, der gstudierter Bildhauer! Doch statt Bilder zu hauen, wie es sein erlernter Beruf wäre, konzipiert und organisiert er die legendären Vereinsfeste, heckt als Art-Director das Design des Nonseums aus, jagt nach Altertümlichem, ruckt authentisch Tischerl und Vitrinen ins rechte Licht und leitet und lenkt gütig und großmütig Geschicke. Und das von Anbeginn.
Bei Dinglichem schreckt er vor keiner Marktlücke zurück, sondern schreitet verschmitzt und entschlossen, vom Genius wie von dichtem Nikotinqualm umwölkt in die Erfinderwerkstatt. Hier, im Allerheiligsten, entwickelt er geschäftig Prototypen, solange sie nur sinnlos genug sind – um die Welt ein wenig zu retten, wie er sagt. Jedenfalls gibt es kunstfertiges Scheitern nirgendwo dermaßen ambitioniert zu sehen wie in seinem Atelier, aus der ein Großteil der nonsealen Produktentwicklungen stammt. Was es dort nicht gibt, werden Sie nirgends finden. Was von dort seinen Ausgang nimmt, steht dann im Nonseum. Gottlob.
(* 1957, Mistelbach)
“Das Nonseum bin ich.” (nochmal für Gallier: le Nonseüm, c’est moi). Und das ist wahr. Dieser verspielte Macher ist seit jeher unverwüstliche Triebfeder, Mastermind und Platzhirsch des Vereins. Er denkt von Natur aus so quer, dass er in kein Beet passt und von Zeit zu Zeit jemanden pflanzen muss. Schrullig, schrullig, der gstudierter Bildhauer! Doch statt Bilder zu hauen, wie es sein erlernter Beruf wäre, konzipiert und organisiert er die legendären Vereinsfeste, heckt als Art-Director das Design des Nonseums aus, jagt nach Altertümlichem, ruckt authentisch Tischerl und Vitrinen ins rechte Licht und leitet und lenkt gütig und großmütig Geschicke. Und das von Anbeginn.
Bei Dinglichem schreckt er vor keiner Marktlücke zurück, sondern schreitet verschmitzt und entschlossen, vom Genius wie von dichtem Nikotinqualm umwölkt in die Erfinderwerkstatt. Hier, im Allerheiligsten, entwickelt er geschäftig Prototypen, solange sie nur sinnlos genug sind – um die Welt ein wenig zu retten, wie er sagt. Jedenfalls gibt es kunstfertiges Scheitern nirgendwo dermaßen ambitioniert zu sehen wie in seinem Atelier, aus der ein Großteil der nonsealen Produktentwicklungen stammt. Was es dort nicht gibt, werden Sie nirgends finden. Was von dort seinen Ausgang nimmt, steht dann im Nonseum. Gottlob.
Was wird geboten?
- Skulptur
- Objektkunst




