Karo Baumgartner
ZurückKaro Baumgartner
- Illustration
Seit frühen Kindheitstagen immer am Gestalten und Zeichnen, habe ich meine Leidenschaft mit 2021 zu Beruf gemacht und bin seither als Grafikdesignerin mit Illustration und Buchgestaltung selbstständig.
Handgedruckte Muster, eigenhändig illustrierte Alltagsobjekte, großformatige abstrakte Körperbilder und stille Tierportraits in Tusche und Blattgold – vier Positionen, die alle auf ihre Art fragen: Was entsteht, wenn Hände etwas festhalten wollen?
Gruppentermine
Zwischen den HändenWann?
17.10.
- 10:00 - 18:00 Uhr
18.10.
- 10:00 - 17:00 Uhr
Wo?
- Zwischen den Händen
- 2100 Korneuburg
- Korneuburg
- Niederösterreich
Kontakt
Zwischen den Händen
„Zwischen den Händen" – Gruppenausstellung zum Tag des offenen Ateliers 2026 in Niederösterreich
Vier Künstlerinnen. Vier Handschriften. Eine gemeinsame Überzeugung: dass Kunst etwas berühren soll – im wörtlichsten Sinne.
Karoline Baumgartner arbeitet mit dem ältesten Druckmedium der Welt: dem Linoldruck. Auf Tischläufer, Taschen, Postkarten und mehr überträgt sie Muster, die gleichzeitig rhythmisch und lebendig wirken – warme Töne, starke Kontraste, ein feines Gespür für die Spannung zwischen Ordnung und Verspieltheit. Ihre Werke sind alltagstauglich und dabei unverkennbar: Objekte, die man benutzen und trotzdem nicht weglegen möchte.
Magdalena Mantler bringt ihre illustrative Welt in den Dingen des Alltags unter. Pins, Halsketten, Armbänder, Notizbücher, Grußkarten – alles von ihr selbst illustriert, alles handgemacht. Ihre Arbeiten haben eine zarte Eigenheit, eine Sprache, die man sofort erkennt, ohne sie benennen zu können. Es sind kleine Kunstwerke, die man in die Tasche steckt, um den Lieblingsmenschen zu verschenken – oder um sich selbst eine Freude zu machen.
Iris Koschier bewegt sich in einem anderen Maßstab: Ihre großflächigen Leinwände atmen. In schwungvollen Kohlelinien beschwört sie archetypische Frauenfiguren herauf – Maiden, Mother, Crone – Körper, die nicht Individuen darstellen, sondern Zustände. Weiblichkeit als Urform. Ihre Darstellungen sind abstrakt und dennoch unmittelbar körperlich: Man spürt die Bewegung, mit der die Linie gesetzt wurde.
Natalie Bayer-Neumann widmet sich mit ihrem Projekt Vanillery Garden dem stillen Ehren von Tieren. In japanischer Tusche, in Schwarz-Weiß mit Blattgold, entstehen Portraits geliebter Haustiere – inspiriert von der Zen-Ästhetik des Mu: Leere als Tiefe, Stille als Aussage. Viele dieser Bilder werden zum Begleiter in der Trauer um ein verstorbenes Tier. Sie sind kein Ersatz – aber ein Ort der Erinnerung, der bleibt.
„Zwischen den Händen" versammelt vier künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch aus derselben Quelle schöpfen: dem Glauben daran, dass Handarbeit Bedeutung trägt. Dass das, was man mit den Händen macht, etwas von einem selbst hinterlässt. Und dass Kunst dann am stärksten ist, wenn man spürt, dass ein Mensch sie gemacht hat.
Vier Künstlerinnen. Vier Handschriften. Eine gemeinsame Überzeugung: dass Kunst etwas berühren soll – im wörtlichsten Sinne.
Karoline Baumgartner arbeitet mit dem ältesten Druckmedium der Welt: dem Linoldruck. Auf Tischläufer, Taschen, Postkarten und mehr überträgt sie Muster, die gleichzeitig rhythmisch und lebendig wirken – warme Töne, starke Kontraste, ein feines Gespür für die Spannung zwischen Ordnung und Verspieltheit. Ihre Werke sind alltagstauglich und dabei unverkennbar: Objekte, die man benutzen und trotzdem nicht weglegen möchte.
Magdalena Mantler bringt ihre illustrative Welt in den Dingen des Alltags unter. Pins, Halsketten, Armbänder, Notizbücher, Grußkarten – alles von ihr selbst illustriert, alles handgemacht. Ihre Arbeiten haben eine zarte Eigenheit, eine Sprache, die man sofort erkennt, ohne sie benennen zu können. Es sind kleine Kunstwerke, die man in die Tasche steckt, um den Lieblingsmenschen zu verschenken – oder um sich selbst eine Freude zu machen.
Iris Koschier bewegt sich in einem anderen Maßstab: Ihre großflächigen Leinwände atmen. In schwungvollen Kohlelinien beschwört sie archetypische Frauenfiguren herauf – Maiden, Mother, Crone – Körper, die nicht Individuen darstellen, sondern Zustände. Weiblichkeit als Urform. Ihre Darstellungen sind abstrakt und dennoch unmittelbar körperlich: Man spürt die Bewegung, mit der die Linie gesetzt wurde.
Natalie Bayer-Neumann widmet sich mit ihrem Projekt Vanillery Garden dem stillen Ehren von Tieren. In japanischer Tusche, in Schwarz-Weiß mit Blattgold, entstehen Portraits geliebter Haustiere – inspiriert von der Zen-Ästhetik des Mu: Leere als Tiefe, Stille als Aussage. Viele dieser Bilder werden zum Begleiter in der Trauer um ein verstorbenes Tier. Sie sind kein Ersatz – aber ein Ort der Erinnerung, der bleibt.
„Zwischen den Händen" versammelt vier künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch aus derselben Quelle schöpfen: dem Glauben daran, dass Handarbeit Bedeutung trägt. Dass das, was man mit den Händen macht, etwas von einem selbst hinterlässt. Und dass Kunst dann am stärksten ist, wenn man spürt, dass ein Mensch sie gemacht hat.
Was wird geboten?
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