Vanillery Garden
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- Malerei
- Zeichnung
- Illustration
In zarten Tuschelinien erwacht die Seele geliebter Tiere. Inspiriert von Zen als stilles Gespräch zwischen Herz und Pfote – für alle, die ihre Verbundenheit sichtbar machen möchten.
Handgedruckte Muster, eigenhändig illustrierte Alltagsobjekte, großformatige abstrakte Körperbilder und stille Tierportraits in Tusche und Blattgold – vier Positionen, die alle auf ihre Art fragen: Was entsteht, wenn Hände etwas festhalten wollen?
Gruppentermine
Zwischen den HändenWann?
17.10.
- 10:00 - 18:00 Uhr
18.10.
- 10:00 - 17:00 Uhr
Wo?
- Zwischen den Händen
- 2100 Korneuburg
- Korneuburg
- Niederösterreich
Kontakt
Vanillery Garden – Achtsame Tierportraits in Tusche
Manche Tiere hinterlassen Spuren, die nicht verblassen. In den Werken von Vanillery Garden wird diese unsichtbare Verbindung zwischen Mensch und Tier sichtbar – mit Tinte, Pinsel und stiller Hingabe.
Natalie Bayer-Neumann malt Tierportraits in einem von Zen und japanischer Tuschekunst (Sumi-e) geprägten Stil. Ihre Werke sind keine fotorealistischen Abbildungen – sie sind Verdichtungen von Wesen, Gesten, Blicken und Momenten. Jeder Strich atmet. Jeder Zwischenraum erzählt.
Vanillery Garden ist ein Ort der Stille, der Liebe und der Achtsamkeit. Ein Atelier für alle, die ihre Verbundenheit zu ihrem Tier nicht erklären, sondern spüren möchten. Viele Besucher:innen beschreiben die Portraits als „lebendig“ – als würde das Tier direkt aus dem Papier blicken, als wäre seine Seele mit eingeflossen.
Am Tag des offenen Ateliers lädt Natalie in diesen Raum der Begegnung ein – mit ihrer Kunst, mit Geschichten, mit dem Wesentlichen.
Willkommen sind alle, die Tiere lieben, sich berühren lassen wollen und offen sind für eine Kunst, die nicht laut sein muss, um tief zu gehen.
Weitere Einblicke gibt es unter:
🌿 www.vanillerygarden.com/de
🌿 www.instagram.com/vanillerygarden
Manche Tiere hinterlassen Spuren, die nicht verblassen. In den Werken von Vanillery Garden wird diese unsichtbare Verbindung zwischen Mensch und Tier sichtbar – mit Tinte, Pinsel und stiller Hingabe.
Natalie Bayer-Neumann malt Tierportraits in einem von Zen und japanischer Tuschekunst (Sumi-e) geprägten Stil. Ihre Werke sind keine fotorealistischen Abbildungen – sie sind Verdichtungen von Wesen, Gesten, Blicken und Momenten. Jeder Strich atmet. Jeder Zwischenraum erzählt.
Vanillery Garden ist ein Ort der Stille, der Liebe und der Achtsamkeit. Ein Atelier für alle, die ihre Verbundenheit zu ihrem Tier nicht erklären, sondern spüren möchten. Viele Besucher:innen beschreiben die Portraits als „lebendig“ – als würde das Tier direkt aus dem Papier blicken, als wäre seine Seele mit eingeflossen.
Am Tag des offenen Ateliers lädt Natalie in diesen Raum der Begegnung ein – mit ihrer Kunst, mit Geschichten, mit dem Wesentlichen.
Willkommen sind alle, die Tiere lieben, sich berühren lassen wollen und offen sind für eine Kunst, die nicht laut sein muss, um tief zu gehen.
Weitere Einblicke gibt es unter:
🌿 www.vanillerygarden.com/de
🌿 www.instagram.com/vanillerygarden
Zwischen den Händen
„Zwischen den Händen" – Gruppenausstellung zum Tag des offenen Ateliers 2026 in Niederösterreich
Vier Künstlerinnen. Vier Handschriften. Eine gemeinsame Überzeugung: dass Kunst etwas berühren soll – im wörtlichsten Sinne.
Karoline Baumgartner arbeitet mit dem ältesten Druckmedium der Welt: dem Linoldruck. Auf Tischläufer, Taschen, Postkarten und mehr überträgt sie Muster, die gleichzeitig rhythmisch und lebendig wirken – warme Töne, starke Kontraste, ein feines Gespür für die Spannung zwischen Ordnung und Verspieltheit. Ihre Werke sind alltagstauglich und dabei unverkennbar: Objekte, die man benutzen und trotzdem nicht weglegen möchte.
Magdalena Mantler bringt ihre illustrative Welt in den Dingen des Alltags unter. Pins, Halsketten, Armbänder, Notizbücher, Grußkarten – alles von ihr selbst illustriert, alles handgemacht. Ihre Arbeiten haben eine zarte Eigenheit, eine Sprache, die man sofort erkennt, ohne sie benennen zu können. Es sind kleine Kunstwerke, die man in die Tasche steckt, um den Lieblingsmenschen zu verschenken – oder um sich selbst eine Freude zu machen.
Iris Koschier bewegt sich in einem anderen Maßstab: Ihre großflächigen Leinwände atmen. In schwungvollen Kohlelinien beschwört sie archetypische Frauenfiguren herauf – Maiden, Mother, Crone – Körper, die nicht Individuen darstellen, sondern Zustände. Weiblichkeit als Urform. Ihre Darstellungen sind abstrakt und dennoch unmittelbar körperlich: Man spürt die Bewegung, mit der die Linie gesetzt wurde.
Natalie Bayer-Neumann widmet sich mit ihrem Projekt Vanillery Garden dem stillen Ehren von Tieren. In japanischer Tusche, in Schwarz-Weiß mit Blattgold, entstehen Portraits geliebter Haustiere – inspiriert von der Zen-Ästhetik des Mu: Leere als Tiefe, Stille als Aussage. Viele dieser Bilder werden zum Begleiter in der Trauer um ein verstorbenes Tier. Sie sind kein Ersatz – aber ein Ort der Erinnerung, der bleibt.
„Zwischen den Händen" versammelt vier künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch aus derselben Quelle schöpfen: dem Glauben daran, dass Handarbeit Bedeutung trägt. Dass das, was man mit den Händen macht, etwas von einem selbst hinterlässt. Und dass Kunst dann am stärksten ist, wenn man spürt, dass ein Mensch sie gemacht hat.
Vier Künstlerinnen. Vier Handschriften. Eine gemeinsame Überzeugung: dass Kunst etwas berühren soll – im wörtlichsten Sinne.
Karoline Baumgartner arbeitet mit dem ältesten Druckmedium der Welt: dem Linoldruck. Auf Tischläufer, Taschen, Postkarten und mehr überträgt sie Muster, die gleichzeitig rhythmisch und lebendig wirken – warme Töne, starke Kontraste, ein feines Gespür für die Spannung zwischen Ordnung und Verspieltheit. Ihre Werke sind alltagstauglich und dabei unverkennbar: Objekte, die man benutzen und trotzdem nicht weglegen möchte.
Magdalena Mantler bringt ihre illustrative Welt in den Dingen des Alltags unter. Pins, Halsketten, Armbänder, Notizbücher, Grußkarten – alles von ihr selbst illustriert, alles handgemacht. Ihre Arbeiten haben eine zarte Eigenheit, eine Sprache, die man sofort erkennt, ohne sie benennen zu können. Es sind kleine Kunstwerke, die man in die Tasche steckt, um den Lieblingsmenschen zu verschenken – oder um sich selbst eine Freude zu machen.
Iris Koschier bewegt sich in einem anderen Maßstab: Ihre großflächigen Leinwände atmen. In schwungvollen Kohlelinien beschwört sie archetypische Frauenfiguren herauf – Maiden, Mother, Crone – Körper, die nicht Individuen darstellen, sondern Zustände. Weiblichkeit als Urform. Ihre Darstellungen sind abstrakt und dennoch unmittelbar körperlich: Man spürt die Bewegung, mit der die Linie gesetzt wurde.
Natalie Bayer-Neumann widmet sich mit ihrem Projekt Vanillery Garden dem stillen Ehren von Tieren. In japanischer Tusche, in Schwarz-Weiß mit Blattgold, entstehen Portraits geliebter Haustiere – inspiriert von der Zen-Ästhetik des Mu: Leere als Tiefe, Stille als Aussage. Viele dieser Bilder werden zum Begleiter in der Trauer um ein verstorbenes Tier. Sie sind kein Ersatz – aber ein Ort der Erinnerung, der bleibt.
„Zwischen den Händen" versammelt vier künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die dennoch aus derselben Quelle schöpfen: dem Glauben daran, dass Handarbeit Bedeutung trägt. Dass das, was man mit den Händen macht, etwas von einem selbst hinterlässt. Und dass Kunst dann am stärksten ist, wenn man spürt, dass ein Mensch sie gemacht hat.
Was wird geboten?
- Malerei
- Zeichnung
- Illustration
Zusatzprogramm
live-Malerei




